"Alles, was ich weiß, ist, dass ein Leben in Angst weniger ist als nichts, und ich weigere mich, so zu leben."
– Francis Knight (Weg ins Nichts)
#209
"Wir alle bauen solche Wände, meinst du nicht auch? Du und dein Zynismus, sie und ihre Eisköniginnen-Show. Eine Wand, um alle fernzuhalten, draußen zu halten, damit sie nicht die Ängste sehen, die dahinter liegen."
– Francis Knight (Weg ins Nichts)
#208
"Ich hatte meine eigene, selbstgemachte Lebensphilosophie. Das war‘s, alles, was wir je bekommen würden. Es gibt kein Nachher, der Held kriegt nicht immer das Mädchen und glücklich-bis-an-ihr-Ende ist nichts als ein Haufen Scheiße. Das Hier und Jetzt ist alles, was wir haben, also können wir genauso gut das Beste daraus machen."
– Francis Knight (Weg ins Nichts)
[Rezension] Dienstags bei Morrie
"Weil die meisten von uns wie Schlafwandler durch die Gegend laufen. Wir kosten das Leben nicht voll aus, weil wir ständig im Halbschlaf sind und Dinge tun, von denen wir glauben, wir müssten sie tun."

ZUM BUCH
Titel: Dienstags bei Morrie
Autor: Mitch Albom
Genre: Roman
Seitenzahl: 218
Erscheinungsdatum: 2002
Verlag: Goldmann Verlag ( ⟶ Website )
ISBN: 978-3-442-45175-3
KLAPPENTEXT
Als er erfährt, dass sein ehemaliger Professor Morrie Schwartz schwer erkrankt ist und bald sterben wird, beginnt Journalist Mitch Albom seinen Lehrer regelmäßig jede Woche zu besuchen. Und er, der meinte, dem Sterbenden Kraft und Trost spenden zu müssen, lernt stattdessen dienstags bei Morrie das Leben neu zu betrachten und zu verstehen.
MEINE MEINUNG
Dieses Buch basiert auf einer wahren Geschichte. Der Autor ist zugleich einer der beiden Protagonisten, der andere ist Morrie Schwartz, ehemaliger Professor des Schriftstellers. Nachdem Morrie an ALS erkrankt ist – einer Krankheit, die immer tödlich endet – besucht Mitch seinen alten Professor nach langer Zeit wieder regelmäßig. Und zwar immer dienstags.
So ist auch der Roman eingeteilt: Jedes Kapitel erzählt über einen Dienstag, an dem die beiden sich sehen und miteinander reden, wobei Morrie seinem Schüler einige Lebensweisheiten mit auf den Weg gibt. So ist diese wahre Geschichte eher eine Dokumentation über tatsächliche Begebenheiten.
Beim Lesen des Buches kann man die Entwicklung des alten Mannes sehr gut verfolgen. Je näher er dem Tod kommt, desto gelassener wird er und findet immer mehr heraus, was die eigentlich wichtigen Werte des Lebens sind.
Sehr schön geschrieben und gleichzeitig auch sehr authentisch erzählt Mitch die Geschichte, die uns alle vermutlich ein bisschen dazu bringt, über unser eigenes Leben und den Tod nachzudenken, dem wir schließlich alle irgendwann ausgesetzt sein werden.
So ist auch der Roman eingeteilt: Jedes Kapitel erzählt über einen Dienstag, an dem die beiden sich sehen und miteinander reden, wobei Morrie seinem Schüler einige Lebensweisheiten mit auf den Weg gibt. So ist diese wahre Geschichte eher eine Dokumentation über tatsächliche Begebenheiten.
Beim Lesen des Buches kann man die Entwicklung des alten Mannes sehr gut verfolgen. Je näher er dem Tod kommt, desto gelassener wird er und findet immer mehr heraus, was die eigentlich wichtigen Werte des Lebens sind.
Sehr schön geschrieben und gleichzeitig auch sehr authentisch erzählt Mitch die Geschichte, die uns alle vermutlich ein bisschen dazu bringt, über unser eigenes Leben und den Tod nachzudenken, dem wir schließlich alle irgendwann ausgesetzt sein werden.
FAZIT
Eine sehr gute, philosophische Erzählung über Leben und Sterben – basierend auf einer wahren Begebenheit.
Eure
*Die Rechte am Coverbild liegen beim Verlag
#207
"Gleichzeitig lernte sie durch ihre Mutter, dass Schönheit nichts ist, was durch bestimmte Taten erreicht oder durch spezielle Produkte konsumiert werden kann, sondern etwas, das gelebt werden muss."
– Anne Wizorek (Weil ein Aufschrei nicht reicht)













